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July 24 2017

VonKleist
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July 23 2017

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July 22 2017

VonKleist
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*hust* NSU *hust*
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July 19 2017

VonKleist
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Ferdinand Springer - Aquarell & Neujahrsgruß 1986



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Benjamin Moravec - Les premiers jours

Oil on canvas, 2004
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July 18 2017

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July 17 2017

VonKleist
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Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die stehen und im Freien

Hamburger Gruß an die Presse!

In diesem Fall, auf diesem Foto, an mich persönlich.

Einmal kräftig durchgeweicht und dann, als ich mich mit Augenkontakt und Geste beim Fahrer des Wasserwerfers darüber „beschwere“ und auf meine um den Hals hängende, gut sichtbare, offizielle G20 Akkredierung deute, gezielt als Fotojournalist vom Wasserwerfer Nr.5 per Nachschuss erledigt und aus dem Verkehr gezogen. Begleitet von einem herzlichen Lachen des Werferfahrers. Zwei Kameras und ein Objektiv Totalschaden.
Danke an den Kollegen Thomas Lohnes von Getty der mir das Foto (hier in ganz kleiner Auflösung, grösser bei Getty) zur Verfügung stellte.

Abends dann mit Ersatzkameras im Schanzenviertel von der Polizei aus 50 cm Entfernung direkt und gezielt mit Reizspray in die Augen gesprüht. Ebenfalls klar erkennbar als Journalist, mit der offiziellen G20 Akkreditierung um den Hals, Presseweste und Kameras. Gezielt attackiert. 2 Stunden völlig blind. Ins Krankenhaus eingeliefert.

Das „gesunde Volksempfinden“, Populisten die jetzt überall das Wort erheben und die Polizei sagen, daß wir Fotografen, dort wo die Polizei agiert, auch nichts verloren haben. Und wir müssen uns gegen Vorwürfe wehren, Steinewerfern, „Schwarzen Blöcken“ und anderen irren, kriminellen Randalieren Vorschub zu leisten.

Werden, wenn wir das Vorgehen mancher Polizisten kritisieren, als Sympathisanten dieser Gruppen diskreditiert.

Ich zitiere deshalb Heribert Prantl, Politikchef der Süddeutschen Zeitung aus einem Gespräch mit Antje Allroggen zu diesem Thema im Deutschlandfunk.

„...es ist gar nicht so, dass die Pressefreiheit dann beiseite springen muss, wenn die Polizei mit Blaulicht daherkommt oder das Blaulicht einschaltet. Es gibt kein Supergrundrecht, das sich innere Sicherheit nennt, dem sich alle anderen Grundrechte unterordnen müssen. Da ist die Presse und Journalisten Teilnehmer an einem großen demokratischen Konzert, und in diesem Konzert spielt jeder seine Rolle, und die Polizei ist nicht in der Rolle des Dirigenten, die jetzt einen einzelnen Mitspieler in diesem demokratischen Konzert des Saales verweist.
Hier, glaube ich, spielt eine völlige Verkennung der Rolle des Grundrechts der Pressefreiheit vor. Die Pressefreiheit und die Medienvertreter, die Journalisten, sind nicht Störer im demokratischen Konzert. Sie sind Mitspieler und Mitwirkende, und ich denke, das hat man in Hamburg verkannt“.

Hier ist der Link zu dem ganzen Gespräch im Deutschlandfunk. 

http://www.deutschlandfunk.de/medien-nach-g20-pressefreiheit-ist-kein.2907.de.html?dram:article_id=390654




https://www.facebook.com/hansjurgen.burkard/posts/10154873725767677

July 16 2017

VonKleist
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July 15 2017

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July 14 2017

VonKleist
  • Manuel H.

    Sehr geehrtes Nachdenkseiten-Team,

    ich habe mir viele Berichte und auch Videos zu den Vorkommnissen am Freitag ab 19 Uhr angesehen.

    Gerade zu den Vorkommnissen gleich zu Beginn der „Welcome to Hell“ Demo und der m. M. n. gewollten, wenn nicht sogar geplanten Eskalation vonseiten der Polizei, habe ich mir viele Gedanken gemacht.

    Ich war mir nicht sicher, ob ich es als Leserbrief oder Videohinweis einsenden soll.

    Aber Ihr Artikel „Linker Hass“…, von heute, passt zu meiner Einschätzung.

    Ich versuche einmal, aus meiner Sicht zusammenzufassen, was am Freitag gegen 19 Uhr passiert ist – das Video stützt meine Aussagen und wenn einem das eine Video nicht reicht, sollte man sich die vier-Stunden-Aufzeichnung von N24 zu besorgen. N24 hatte zwei Reporter vor Ort. Einen bei der Polizei und einen unter den Demonstranten. Zwei weitere analysierten das Gehörte und Gesehene im Studio.

    Aber jetzt zu meiner Sicht der Abläufe: Das Video zeigt den Anfang der „Welcome to Hell-Demo“ (die ohne Auflagen genehmigt wurde) am Freitag.

    Fünf Minuten nachdem die Demonstranten losmarschiert sind – zu diesem Zeitpunkt befand sich der Marsch dann in der im Video zu sehenden Gasse, zu der es nur zwei Zugänge und eben diese ca. vier Meter hohe Mauer (auf der Gebäude Seite gibt es keine Ausgänge) gab – wurden jeweils beide Gassenzugänge von Hundertschaften der Polizei und Wasserwerfern abgeriegelt.

    Man kann im Video sehr gut den „schwarzen Block“ sehen, der selbst, als er von der Polizei immer wieder angegriffen wird, sich passiv hinter den Bannern „versteckt“.

    Zu diesem Zeitpunkt sollen sich laut Medienberichten ca. 10 bis 12 tausend Personen im Demonstrationszug befunden haben – der „schwarze Block macht davon vllt. 600 bis 800 Personen aus. Und von denen waren nicht mal die Hälfte vermummt (oder sind Sonnenbrillen jetzt auch schon verboten?).

    Als die Polizei die Vermummung als Grund für die Blockade durchsagt, sieht man, dass sogar die allermeisten die Tücher vor dem Mund entfernen (Was auch vom N24-Reporter vor Ort bestätigt wurde).

    Trotzdem hat die Polizei die Situation völlig ohne Grund eskaliert mit einschüchterndem Anrennen und vereinzelt brutalen Angriffen.

    Man kann ja sehen, wie die restlichen Demonstranten in Panik versuchen über die Mauer zu klettern – was nur mithilfe von oben befindlichen Personen möglich war. So etwas, von der Polizei Initiiertes zeigt, dass die Polizei aus der Loveparade-Katastrophe nichts gelernt hat.

    Nein, es kommt noch besser – man sieht gegen Ende, wie ein Wasserwerfer Menschen auf der Pallistrade „wegschießt“, die versuchen anderen zu helfen nach oben zu kommen. Aus Medienberichten (nein, nicht unserer Qualitätsmedien) weiß man, dass darunter auch Sanitäter waren, die Verletzte behandelt haben und Journalisten, die ebenfalls zu helfen versuchten.

    Der „schwarze Block“ macht bis zum Ende nichts, außer sich zu verteidigen und steckt massiv Prügel ein, während hinter ihm die anderen Demonstranten sich nach oben zu retten versuchen.

    Und all das passiert, während nicht EIN EINZIGER Polizist sich den Verbrechern in den Wohnvierteln, die währenddessen Autos anzünden und Geschäfte zerstören, entgegenstellt … Schon komisch, oder?

    Davon liest man heute in der Qualitätspresse nichts! BILD, Spiegel und der ganze Mainstreamrest nutzen die Bilder (der kriminellen Vermummten) genau dafür, für was sie meiner Meinung nach entstehen sollten. Dem Denunzieren der gesamten Linken.

    Da ja dieser nicht aufgehaltene „schwarze Block“ in ihren Augen ganz sicher aus Linken bestand … Genau, wie in Ihrem Artikel beschrieben.

    Sehen Sie sich die WDR Dokumentation zum G8 Gipfel in Genua 2001 an.

    Für mich sind die Parallelen erschreckend deutlich zu erkennen. Ist ja nicht so, dass die deutsche Exekutive nichts mit dem Einsatz von V-Leuten in rechten Kreisen zu tun hätte.

    Subjektiv gibt es für mich keine andere plausible Erklärung (außer wirklich totalem Polizei-Versagen), warum diese nicht gerade kleine Truppe -> trotz 20 im Einsatz befindlichen Polizeihubschraubern <-, solange ihr Zerstörungswerk ungehindert durchführen konnten. Mir ist auch kein Video bekannt - und es gibt eigentlich recht viele Videos -, auf dem man sieht, dass ganz speziell diese Gruppe irgendwann von der Polizei aufgehalten wird. Es wird in der Berichterstattung einfach als nahtloses Ereignis dargestellt, das später in die Auseinandersetzungen mit der Polizei an ganz anderer Stelle mündet. Also mich macht das alles mehr als nur stutzig! Mit freundlichen Grüßen Manuel H.

  • via @02mydafsoup-01

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    VonKleist
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    July 13 2017

    VonKleist
    I know :-D

    The Bakshi ring wraith is on the cover of my ca. 1985 copy of the book as well
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    Schweinderl